
Mit einer Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Millionen Euro setzt das in Dublin ansässige Unternehmen Fresco einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft des vernetzten Kochens. Die Runde wurde von den Investoren Sam Dennigan und Barry Napier angeführt. Die frischen Mittel sollen die internationale Expansion der KI-gestützten Smart Kitchen Plattform beschleunigen und die Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern sowie Einzelhändlern stärken. Fresco positioniert sich als digitaler Sous Chef im Haushalt und verbindet Küchengeräte, Apps und Rezepte zu einem intelligenten Ökosystem, das den Kochalltag revolutionieren will. Mit dem neuen Kapital plant das Unternehmen, seine Präsenz auf globalen Märkten auszubauen und die technologische Entwicklung weiter voranzutreiben.
Das Unternehmen
Fresco wurde 2012 von Ben Harris gegründet und hat sich seitdem als Vorreiter im Bereich Smart Kitchen und Connected Home IoT etabliert. Die Plattform von Fresco vernetzt Küchengeräte unterschiedlicher Hersteller und integriert sie nahtlos mit Apps und digitalen Rezepten. Herzstück ist ein KI-basierter Kochassistent, der Nutzerinnen und Nutzer Schritt für Schritt durch den Kochprozess begleitet, Rezepte personalisiert und die optimale Nutzung der Geräte sicherstellt. Das Ziel: Kochen einfacher, effizienter und inspirierender zu machen. Fresco arbeitet bereits mit namhaften Geräteherstellern und Einzelhändlern zusammen, um die Integration seiner Plattform in möglichst viele Haushalte weltweit zu ermöglichen. Die Technologie von Fresco adressiert den wachsenden Trend zu vernetzten Haushalten und smarten Küchengeräten und trifft damit den Nerv einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft.
Die Finanzierung
Die aktuelle Series-C-Runde bringt Fresco 15 Millionen Euro frisches Kapital ein. Angeführt wurde die Runde von Sam Dennigan und Barry Napier, die beide als erfahrene Investoren und Unternehmer im Technologiebereich gelten. Mit diesem Investment will Fresco die Entwicklung seiner Plattform beschleunigen, neue Funktionen rund um den KI-Kochassistenten entwickeln und die Partnerschaften mit Geräteherstellern und Einzelhändlern ausbauen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Skalierung in internationale Märkte, um die globale Verfügbarkeit der Smart Kitchen Plattform sicherzustellen. Die Finanzierung unterstreicht das Vertrauen der Investoren in das Geschäftsmodell und das Wachstumspotenzial von Fresco im dynamischen Markt für intelligente Küchentechnologien.
Wachstumspläne
Mit dem neuen Kapital plant Fresco, seine Smart Kitchen Plattform weltweit auszurollen und die technologische Entwicklung weiter voranzutreiben. Im Mittelpunkt steht die Erweiterung der KI-Funktionen, um das Kocherlebnis noch individueller und intuitiver zu gestalten. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf den Ausbau strategischer Partnerschaften mit führenden Geräteherstellern und Einzelhändlern, um die Marktdurchdringung zu erhöhen. Die Internationalisierung steht dabei klar im Fokus: Fresco will neue Märkte erschließen und seine Plattform in immer mehr Haushalten etablieren. Neben der Produktentwicklung investiert das Unternehmen auch in den Ausbau seines Teams und die Optimierung der Nutzererfahrung, um sich als führender Anbieter im Bereich Smart Kitchen zu positionieren.
Stimmen zum Deal
"This funding allows us to accelerate the roll-out of the Fresco smart kitchen platform globally and deepen our partnerships with leading appliance brands." – Ben Harris, Gründer und CEO von Fresco
Ausblick
Mit der Series-C-Finanzierung ist Fresco bestens aufgestellt, um seine Vision einer vernetzten, intelligenten Küche weltweit Realität werden zu lassen. Die nächsten Monate werden zeigen, wie schnell das Unternehmen seine Expansionspläne umsetzen und neue Märkte erobern kann.
