Gründen vs. Investieren: Warum Sie nicht zwingend gründen müssen, um vom Startup-Boom zu profitieren
Der eine gründete, der andere investierte – beide erreichten ihr Ziel. Entdecken Sie, warum Sie nicht gründen müssen, um vom Startup-Boom zu profitieren. Praktische Tipps für Angel Investing.


„Ich dachte, ich müsste gründen, um erfolgreich zu sein. Heute weiß ich: Das war ein Irrtum." So beschreibt Markus seine Reise durch die deutsche Startup-Landschaft. Vor acht Jahren standen er und sein bester Freund Thomas vor derselben Frage: Wie können wir vom Innovationsboom profitieren? Thomas kündigte seinen Job als Softwareentwickler und gründete ein Fintech-Startup. Markus behielt seine Anstellung bei einem Münchner Technologiekonzern und wurde Angel Investor.
Heute, nach Jahren des Experimentierens, der Höhen und Tiefen, haben beide ihr Ziel erreicht – aber ihre Wege könnten unterschiedlicher nicht sein. Diese Geschichte spiegelt eine wichtige Erkenntnis wider: Der Traum vom Startup-Erfolg führt nicht automatisch über das eigene Unternehmen.
Der steinige Pfad des Gründers: Thomas' Realitätscheck
„Die ersten drei Jahre waren die Hölle", erinnert sich Thomas heute. Was als euphorische Aufbruchsstimmung begann, verwandelte sich schnell in einen Kampf gegen Windmühlen. Während andere zur gewohnten Zeit Feierabend machten, saß Thomas bis spät in die Nacht in seinem improvisierten Homeoffice. Seine Partnerin sah ihn nur noch am Wochenende – wenn überhaupt.
Die Belastung manifestierte sich schleichend: Erst kamen die schlaflosen Nächte, dann die ständige innere Unruhe. "Ich konnte nicht mehr abschalten", beschreibt Thomas die Phase, die viele Gründer durchleben. Jedes Gespräch drehte sich um das Startup, jeder Gedanke kreiste um die nächste Finanzierungsrunde.
Besonders zermürbend war die Investorensuche. Absage folgte auf Absage, und mit jeder weiteren Zurückweisung schwand das Selbstvertrauen. "Du stellst alles in Frage – deine Idee, dein Können, manchmal sogar deine Existenzberechtigung", so Thomas über diese Phase. Die emotionale Achterbahnfahrt zwischen Euphorie nach erfolgreichen Pitches und Verzweiflung nach gescheiterten Terminen wurde zum Alltag.
Erst nach einem Zusammenbruch, den Thomas heute als "notwendigen Weckruf" bezeichnet, lernte er, Grenzen zu ziehen. Mit professioneller Hilfe und einem veränderten Mindset gelang schließlich der Durchbruch. Sein Fintech-Unternehmen beschäftigt heute ein zweistelliges Team und hat eine solide Marktposition erreicht.
Der parallele Weg: Markus als strategischer Investor
Während Thomas kämpfte, experimentierte Markus mit einer völlig anderen Herangehensweise. Statt alles auf eine Karte zu setzen, begann er systematisch, kleine Beträge in verschiedene Startups zu investieren. „Ich wollte verstehen, wie Innovation funktioniert, ohne mein Leben komplett umzukrempeln", erklärt er seine Motivation.
Der Einstieg war überraschend zugänglich. Durch Business Angel Netzwerke fand Markus schnell Anschluss an die Münchner Startup-Szene. Seine ersten Investments waren bescheiden – meist mittlere fünfstellige Beträge in junge Technologieunternehmen. "Ich sah es als Lerngeld", beschreibt er die Anfangszeit.
Der entscheidende Vorteil: Markus konnte seine Expertise aus dem Konzernumfeld einbringen, ohne sein geregeltes Einkommen aufzugeben. Er blieb der Familie ein verlässlicher Partner, behielt seine Work-Life-Balance und sammelte gleichzeitig wertvolle Erfahrungen im Startup-Ökosystem.
Nach und nach entwickelte sich Markus zu einem geschätzten Mentor in der regionalen Szene. Seine Kombination aus Industrie-Know-how und unternehmerischem Verständnis machte ihn zu einem gefragten Sparringspartner für Gründer. "Ich konnte geben, ohne alles zu opfern", fasst er die Vorteile seines Weges zusammen.
Die überraschende Erkenntnis: Verschiedene Wege, ähnliche Ziele
„Wer hätte das gedacht?" – So reagierte Thomas, als beide nach Jahren ihre "Bilanzen" verglichen. Während Thomas all seine Energie in ein einziges Unternehmen gesteckt hatte, verteilte Markus seine Aufmerksamkeit auf ein ganzes Portfolio. Beide Strategien führten zu vergleichbaren finanziellen Ergebnissen, aber mit völlig unterschiedlichen Belastungsprofilen.
Diese Erkenntnis spiegelt einen größeren Trend wider: Das deutsche Startup-Ökosystem entwickelt zunehmend Wege, die auch Anlegern mit mittlerem Vermögen Partizipation ermöglichen. Was früher exklusiven Kreisen vorbehalten war, wird durch innovative Ansätze demokratisiert.
Die Psychologie des Nicht-Gründens: Warum FOMO überwunden werden muss
Ein entscheidender Wendepunkt in Markus' Denkweise war die Erkenntnis, dass FOMO – die Angst, etwas zu verpassen – ein schlechter Ratgeber ist. "Ich dachte lange, ich sei ein Versager, weil ich nicht den Mut zum Gründen hatte", gesteht er ein. Diese Selbstzweifel teilten viele seiner Bekannten.
Die Realität sieht anders aus: Nicht jeder ist zum Gründer geboren. Die extremen Belastungen, die emotionalen Höhen und Tiefen, die sozialen Opfer – all das passt nicht zu jeder Persönlichkeit oder Lebenssituation. Angel Investing bietet eine Alternative, die es ermöglicht, Innovation zu unterstützen und davon zu profitieren, ohne die persönlichen Kosten zu tragen.
"Heute validiere ich bewusst die Entscheidung, nicht zu gründen", erklärt Markus. Diese Haltung befreit von unnötigem Druck und ermöglicht eine klarere Einschätzung der eigenen Stärken und Interessen.
Regionale Dynamiken: Wie deutsche Startup-Hubs entstehen
Deutschland zeigt interessante regionale Unterschiede in der Startup-Entwicklung. München hat sich als DeepTech-Hotspot etabliert, während Berlin weiterhin das Zentrum für digitale Geschäftsmodelle bleibt. Diese Spezialisierung eröffnet Investoren vielfältige Möglichkeiten je nach Interessenschwerpunkt.
Besonders spannend ist die Beobachtung, dass auch kleinere Städte zunehmend attraktive Startup-Szenen entwickeln. Die Digitalisierung ermöglicht es Gründern, von überall zu arbeiten, während Investoren ihre Aktivitäten geografisch diversifizieren können. Internationale Vergleiche zeigen dabei, wie verschiedene Ansätze zum Erfolg führen können.
Die Demokratisierung des Angel Investing: Neue Wege für alle
Eine der faszinierendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist die Öffnung des Angel Investing für eine breitere Schicht. Während traditionell hohe sechsstellige Mindestinvestitionen nötig waren, ermöglichen heute innovative Ansätze wesentlich niedrigere Einstiegshürden.
Stellen Sie sich vor: Wie ein Anlagefondsmanager, der nicht einzelne Aktien auswählt, sondern ein diversifiziertes Portfolio zusammenstellt, funktionieren moderne Dachfonds-Ansätze. Ein einziges Investment eröffnet Zugang zu hunderten von Startups – eine Streuung, die einzelnen Angels früher unmöglich war.
Diese Entwicklung ist besonders relevant für Berufstätige, die sich neben ihrer Haupttätigkeit engagieren möchten. Anstatt jedes einzelne Startup zu analysieren und zu betreuen, können sie von der Expertise professioneller Fondsmanager profitieren.
Mechanismen verstehen: Wie Angel Investing wirklich funktioniert
Die Faszination des Angel Investing liegt in seinen besonderen Mechanismen. Anders als bei Börseninvestments geht es nicht nur um Kapital, sondern um echte Partnerschaft. Erfolgreiche Angel Investoren bringen Expertise, Netzwerke und Erfahrung mit – Ressourcen, die oft wertvoller sind als Geld.
Denken Sie an Angel Investing wie an Gartenarbeit: Sie pflanzen viele Samen, wissen aber nicht, welche aufgehen werden. Einige Pflanzen gehen ein, andere wachsen langsam, und wenige entwickeln sich zu prächtigen Bäumen. Die Kunst liegt darin, genügend Diversität zu schaffen und die richtigen Wachstumsbedingungen zu fördern.
Diese Analogie verdeutlicht auch den Zeitfaktor: Wie in der Natur brauchen Startups Zeit zum Wachsen. Erfolgreiche Angel Investoren denken in Zyklen von mehreren Jahren und haben die Geduld, Unternehmen durch verschiedene Entwicklungsphasen zu begleiten.
Risiken ehrlich bewerten: Kein Märchen ohne Drachen
Bei aller Begeisterung dürfen die Risiken nicht verschwiegen werden. Angel Investing ist nicht der Königsweg zu garantiertem Reichtum. Viele Investments scheitern komplett, andere entwickeln sich langsamer als erhofft. Die Volatilität ist erheblich, und illiquide Phasen können jahrelang andauern.
Experten diskutieren kontrovers über die optimale Herangehensweise. Während einige auf maximale Diversifikation setzen, bevorzugen andere konzentrierte Portfolios in vertrauten Branchen. Diese Meinungsvielfalt spiegelt wider, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt.
"Angel Investing ist wie Extremsport für Anleger", beschreibt ein erfahrener Investor die Anlageklasse. "Es kann fantastisch sein, aber man muss die Risiken verstehen und verkraften können."
Praktische Tipps: Wie Sie als Einsteiger vermeiden, was andere teuer gelernt haben
Diversifikation ist Ihr bester Freund Setzen Sie niemals alles auf eine Karte. Erfahrene Angels empfehlen, mindestens zehn bis zwanzig verschiedene Investments zu tätigen. Wie bei einem Lottoschein erhöhen mehr Lose die Gewinnchancen – mit dem Unterschied, dass Sie bei Startups die Odds durch kluge Auswahl verbessern können.
Verstehen Sie, was Sie kaufen Investieren Sie nur in Geschäftsmodelle, die Sie wirklich verstehen. Komplexe Technologien oder fremde Märkte bergen unnötige Zusatzrisiken. Beginnen Sie in vertrauten Branchen und erweitern Sie dann schrittweise Ihren Horizont.
Emotionen im Zaum halten FOMO ist der größte Feind rationaler Investmententscheidungen. Lassen Sie sich nicht von Hype-Zyklen mitreißen. Die besten Gelegenheiten entstehen oft, wenn der Markt gerade nicht euphorisch ist.
Netzwerk aufbauen Angel Investing ist ein Beziehungsgeschäft. Besuchen Sie regelmäßig Startup-Events, tauschen Sie sich mit anderen Investoren aus, und pflegen Sie Kontakte zu Gründern. Gute Deals entstehen oft durch Empfehlungen.
Steuerliche Rahmenbedingungen: Chancen klug nutzen
Deutschland bietet mit verschiedenen Förderprogrammen attraktive Anreize für Angel Investments. Das INVEST-Programm beispielsweise reduziert das effektive Risiko erheblich, indem es einen Teil der Investition über Zuschüsse refinanziert.
Diese staatliche Förderung zeigt: Die Politik erkennt zunehmend die Bedeutung von privatem Risikokapital für Innovation und Wirtschaftswachstum. Allerdings sind die Regelungen komplex und ändern sich regelmäßig. Eine individuelle steuerliche Beratung ist daher unerlässlich.
Kontroverse Diskussion: Dachfonds vs. Direktinvestments
In der Angel-Community wird lebhaft über die optimale Investitionsstrategie diskutiert. Befürworter von Dachfonds argumentieren mit professionellem Management und automatischer Diversifikation. Kritiker wenden ein, dass zusätzliche Gebührenebenen die Rendite schmälern und man die Kontrolle über Einzelinvestments verliert.
"Dachfonds sind wie All-inclusive-Urlaub", beschreibt ein Angel-Veteran den Unterschied. "Bequem und sorglos, aber man verpasst die authentischen Erfahrungen." Diese Analogie verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen Komfort und Kontrolle.
Direktinvestments bieten mehr Einfluss und potentiell höhere Renditen, erfordern aber auch erheblich mehr Aufwand und Expertise. Die richtige Wahl hängt von persönlichen Präferenzen, verfügbarer Zeit und Erfahrung ab.
Internationale Perspektive: Was Deutschland von anderen lernen kann
Ein Blick über die Grenzen zeigt interessante Unterschiede in der Startup-Finanzierung. Die USA haben eine deutlich ausgeprägtere Angel-Kultur entwickelt, während europäische Länder unterschiedliche Ansätze verfolgen. Skandinavien setzt stark auf nachhaltige Innovation, Frankreich fördert gezielt DeepTech-Startups.
Diese Vielfalt eröffnet deutschen Investoren zusätzliche Chancen. Warum nur in Deutschland investieren, wenn europäische oder globale Diversifikation möglich ist? Moderne Plattformen ermöglichen heute grenzüberschreitende Investments mit überschaubarem Aufwand.
Der Faktor Zeit: Warum Geduld belohnt wird
Angel Investing erfordert eine völlig andere Zeitperspektive als traditionelle Anlagen. Während Aktien täglich gehandelt werden können, entwickeln sich Startups über Jahre. Diese Illiquidität wird oft als Nachteil gesehen, kann aber auch Vorteil sein.
"Ich kann nicht nervös verkaufen, wenn die Märkte schwanken", erklärt Markus einen unerwarteten Nebeneffekt seiner Angel-Aktivitäten. "Das zwingt mich zu langfristigem Denken." Diese erzwungene Geduld führt oft zu besseren Ergebnissen als hektisches Trading.
Fazit: Verschiedene Wege, authentische Entscheidungen
Die Geschichte von Thomas und Markus zeigt exemplarisch: Es gibt nicht den einen richtigen Weg zum Startup-Erfolg. Beide Ansätze – Gründen und Investieren – haben ihre Berechtigung und können zu erfüllenden Ergebnissen führen.
Entscheidend ist eine ehrliche Selbsteinschätzung: Bin ich bereit für die extremen Belastungen des Gründerlebens? Habe ich die emotionale Stabilität für jahrelange Unsicherheit? Kann ich mit den sozialen Kosten leben? Falls nein, ist Angel Investing eine vollwertige Alternative.
Das Startup-Ökosystem braucht beide Typen: visionäre Gründer, die Unmögliches möglich machen, und kluge Investoren, die ihnen dabei helfen. Wichtig ist, den Weg zu wählen, der zur eigenen Persönlichkeit und Lebenssituation passt.
Die Demokratisierung des Angel Investing eröffnet heute mehr Menschen denn je die Chance, am Innovationsgeschehen teilzuhaben. Nutzen Sie diese Möglichkeit – aber tun Sie es bewusst, informiert und mit realistischen Erwartungen.
Häufige Fragen (FAQ)
Bin ich überhaupt als Angel Investor geeignet?
Die wichtigsten Voraussetzungen sind langfristige Denkweise, Risikobereitschaft und die Fähigkeit, Totalverluste zu verkraften. Sie sollten nur Geld investieren, das Sie längere Zeit nicht benötigen. Branchenerfahrung oder ein großes Netzwerk sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
Wie finde ich seriöse Investmentmöglichkeiten?
Beginnen Sie mit etablierten Business Angel Netzwerken und achten Sie auf Regulierung und Transparenz. Seriöse Anbieter informieren ausführlich über Risiken und haben realistische Renditeversprechen. Meiden Sie alles, was zu gut klingt, um wahr zu sein.
Sollte ich direkt investieren oder Dachfonds wählen?
Das hängt von Ihrer verfügbaren Zeit und Expertise ab. Dachfonds bieten einfachen Einstieg und automatische Diversifikation, kosten aber zusätzliche Gebühren. Direktinvestments ermöglichen mehr Kontrolle, erfordern aber erheblich mehr Aufwand.
Wie erkenne ich vielversprechende Startups?
Achten Sie auf starke Teams, klare Problemlösungen und skalierbare Geschäftsmodelle. Wichtiger als die perfekte Idee ist oft die Ausführungsstärke des Gründungsteams. Investieren Sie in Menschen, nicht nur in Konzepte.
Was kann ich als Angel Investor außer Geld beitragen?
Ihre Branchenerfahrung, Ihr Netzwerk und Ihre objektive Außensicht sind oft wertvoller als Kapital. Viele Gründer schätzen erfahrene Sparringspartner, die sowohl ermutigen als auch kritisch hinterfragen können.
Wie lange dauert es, bis ich Rückflüsse sehe?
Angel Investing erfordert Geduld. Typische Zyklen dauern fünf bis zehn Jahre. Frühe Rückflüsse sind möglich, aber nicht planbar. Kalkulieren Sie mit langfristiger Illiquidität und investieren Sie nur verfügbares Kapital.
Welche steuerlichen Aspekte muss ich beachten?
Die steuerliche Behandlung von Angel Investments ist komplex und ändert sich regelmäßig. Nutzen Sie verfügbare Förderprogramme, aber lassen Sie sich individuell beraten. Steuerliche Vorteile sollten nie der alleinige Investitionsgrund sein.
Wie viel sollte ich in Angel Investing investieren?
Experten empfehlen meist nicht mehr als zehn Prozent des verfügbaren Anlagevermögens. Angel Investing sollte ergänzende Funktion haben, nicht die Basis Ihrer Altersvorsorge bilden. Beginnen Sie klein und steigern Sie sich mit wachsender Erfahrung.
Quellen
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