Das griechische FoodTech-Startup STIQ hat kürzlich eine Finanzierung in Höhe von 20 Mio. € von der Europäischen Investitionsbank (EIB) erhalten. Diese Investition soll die Expansion der KI-gestützten Cloud-Kitchen-Plattform des Unternehmens in Europa vorantreiben und die digitale Transformation im Lebensmittelsektor fördern.


Forschung und Entwicklung, digitale Innovation, internationale Expansion
Das griechische FoodTech-Startup STIQ hat kürzlich eine Finanzierung in Höhe von 20 Mio. € von der Europäischen Investitionsbank (EIB) erhalten. Diese Investition soll die Expansion der KI-gestützten Cloud-Kitchen-Plattform des Unternehmens in Europa vorantreiben und die digitale Transformation im Lebensmittelsektor fördern.
"Diese Investition spiegelt das feste Engagement der EIB wider, Innovation, digitale Transformation und Unternehmertum in ganz Europa zu unterstützen. STIQ gestaltet das Modell der Essenslieferung durch Technologie neu, und wir sind stolz darauf, ein griechisches Unternehmen zu unterstützen, das skalierbare, nachhaltige Lösungen mit europäischer Reichweite entwickelt." – Yiannis Tsakiris, Vizepräsident der EIB
Startup: STIQ
Sitz: Athen, Griechenland
Branche: FoodTech
Finanzierungsrunde: Venture Debt mit Quasi-Equity-Elementen
Volumen: 20 Mio. €
Bisher eingesammelt: Über 10 Mio. €
Investoren: Europäische Investitionsbank (EIB)
Verwendung der Mittel: Forschung und Entwicklung, digitale Innovation, internationale Expansion
Neue Personalien: Keine Angaben
STIQ wurde 2022 gegründet und betreibt eine vertikal integrierte virtuelle Restaurantplattform, die Lebensmittelproduktion, Logistik und Software kombiniert. Das Unternehmen betreibt fünf Küchenzentren in Athen und unterstützt über 20 digitale Restaurantmarken durch ein einziges KI-gestütztes System. Die Technologie ermöglicht unter anderem Nachfrageprognosen, dynamische Menüanpassungen, Bestandskontrolle und intelligente Lieferwege, um Emissionen zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.
Die aktuelle Finanzierung ermöglicht es STIQ, seine Küchenzentren bis 2029 auf 30 Standorte in ganz Europa auszubauen und weiter in KI, digitale Werkzeuge und Logistikautomatisierung zu investieren. Diese Expansion positioniert STIQ als Vorreiter im Bereich der Cloud-Kitchens und trägt zur digitalen Transformation und Innovation im europäischen Lebensmittelsektor bei.
Mit der Unterstützung der EIB und der geplanten Expansion könnte STIQ eine führende Rolle im europäischen Markt für virtuelle Restaurants einnehmen. Der Fokus auf KI-gestützte Prozesse und nachhaltige Logistiklösungen könnte das Unternehmen von Wettbewerbern abheben und neue Standards in der Branche setzen.
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