Das Aachener Cleantech-Startup Voltfang hat in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 15 Mio. € eingesammelt und plant die Eröffnung der größten Second-Life-Batteriefabrik Europas.







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Das Aachener Cleantech-Startup Voltfang hat in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 15 Mio. € eingesammelt und plant die Eröffnung der größten Second-Life-Batteriefabrik Europas. Diese Entwicklungen markieren einen bedeutenden Schritt in der nachhaltigen Energiespeicherung und unterstreichen die wachsende Bedeutung von Second-Life-Batterien für die Energiewende.
Diese Finanzierungsrunde ist eine direkte Antwort auf den enormen Anstieg der Bestellungen, den wir im ersten Quartal erlebt haben. Der Ausbau der Energieinfrastruktur ist dringend erforderlich, insbesondere um die Abhängigkeit von externen Energiequellen zu reduzieren.“ – David Oudsandji, CEO und Mitgründer von Voltfang
Startup: Voltfang
Sitz: Aachen, Deutschland
Branche: Cleantech, Energiespeicherung
Finanzierungsrunde: Serie B
Volumen: 15 Mio. €
Bisher eingesammelt: In vorherigen Runden insgesamt über 13 Mio. €
Investoren:
Lead-Investor: FORWARD.One (Niederlande)
Weitere Investoren: Interzero, PT1, Helen Ventures, Daphni, Aurum Impact (Family Office von Goldbeck), Fiege Ventures, Newberry Investments
Verwendung der Mittel:
Erweiterung der Produktionskapazitäten
Eröffnung der "Voltfang Future Fab" in Aachen
Skalierung der Produktion auf bis zu 1 GWh
Neue Personalien: Keine Angaben
Voltfang wurde 2020 von Afshin Doostdar und David Oudsandji an der RWTH Aachen gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Herstellung von Energiespeichersystemen für industrielle, gewerbliche und netzgebundene Anwendungen, indem es wiederaufbereitete Batterien aus der europäischen Automobilindustrie verwendet. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Aldi Nord, Alba Group, Fiege Logistik und Goldbeck. Durch die Nutzung von Second-Life-Batterien trägt Voltfang zur Kreislaufwirtschaft bei und bietet nachhaltige Lösungen für die Energiewende.
Die erfolgreiche Serie-B-Finanzierung ermöglicht es Voltfang, seine Produktionskapazitäten erheblich zu erweitern und die geplante "Voltfang Future Fab" in Aachen zu realisieren. Mit dieser Fabrik wird das Unternehmen in der Lage sein, bis 2030 ausreichend Batteriespeicher bereitzustellen, um das Braunkohlekraftwerk Weisweiler zu ersetzen. Dies stellt einen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und zur Stärkung der Energieunabhängigkeit Europas dar.
Mit der Eröffnung der größten Second-Life-Batteriefabrik Europas positioniert sich Voltfang als führender Anbieter im Bereich nachhaltiger Energiespeicherlösungen. Die steigende Nachfrage nach solchen Lösungen zeigt den wachsenden Bedarf an innovativen Ansätzen zur Energiespeicherung. Voltfangs Fokus auf die Wiederverwendung von EV-Batterien und die Skalierung der Produktion auf bis zu 1 GWh setzen neue Maßstäbe in der Branche und könnten als Vorbild für ähnliche Initiativen in Europa dienen.
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