Skandinavien: Warum Risikokapitalgeber auf nachhaltige Innovation aus dem Norden setzen

Die nordischen Länder haben sich in den letzten Jahren zu einem der dynamischsten Zentren für nachhaltige Innovation und zukunftsweisende Technologien entwickelt. Während Deutschland und andere europäische Märkte noch um regulatorische Klarheit ringen, zeigen Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland bereits heute, wie sich gesellschaftlicher Nutzen und finanzielle Renditen erfolgreich verbinden lassen.

Johannes Fiegenbaum
Johannes Fiegenbaum
16. Juli 202510 min read
Skandinavien: Warum Risikokapitalgeber auf nachhaltige Innovation aus dem Norden setzen

Für Privatanleger, die über Dachfonds Zugang zu diesem Markt suchen, bietet Skandinavien eine einzigartige Kombination aus stabilen politischen Rahmenbedingungen, innovativen Unternehmen und einem reifen Ökosystem für nachhaltige Investments.

Die beeindruckende Wachstumsstory der nordischen Innovation

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Skandinavien hat sich zum globalen Hotspot für nachhaltige Investments entwickelt. Mit 38 Prozent aller Risikokapital-Investitionen (zwischen 32 % und rund 40 % je nach Definition, z. B. „Impact Investments“ vs. „Green Tech“), die in nachhaltige Startups fließen, führt die Region deutlich vor Europa insgesamt (22 Prozent) und lässt die USA (unter 10 Prozent) und Asien weit hinter sich. Diese Konzentration auf nachhaltige Innovationen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger politischer Weichenstellungen und kultureller Prägungen.

Das Wachstum der nachhaltigen Investments in der Region ist beeindruckend: Von bescheidenen 72 Millionen Euro im Jahr 2010 explodierten die Investitionen auf einen Rekordwert von 5,5 Milliarden Euro im Jahr 2021 (Werte mal inklusive, mal exklusive baltischer Staaten, auch teils je nach Wechselkurs und Projektzuordnung). Auch wenn die Zahlen in den Folgejahren aufgrund der allgemeinen Marktkorrektur zurückgingen, bleibt das Niveau mit 650 Millionen Euro im Jahr 2024 deutlich über dem historischen Durchschnitt.

Besonders bemerkenswert ist die Widerstandsfähigkeit des nordischen Marktes: Während die globalen Risikokapital-Investitionen in Klimatechnologien 2024 rückläufig waren, verzeichnete die nordisch-baltische Region sogar ein Wachstum von 25 Prozent auf 650 Millionen Euro. Diese Gegenbewegung zum globalen Trend unterstreicht die Stärke und Attraktivität des skandinavischen Ökosystems.

Strukturelle Vorteile schaffen ideale Bedingungen

Die Erfolgsgeschichte Skandinaviens im Bereich nachhaltiger Innovation wurzelt in strukturellen Vorteilen, die andere Regionen nur schwer kopieren können. An vorderster Stelle steht die politische Stabilität und Planungssicherheit. Alle nordischen Länder rangieren in internationalen Rankings zur Nachhaltigkeit und sozialen Entwicklung auf den Spitzenplätzen. Finnland, Schweden und Dänemark belegen beispielsweise die ersten drei Plätze im SDG-Index der Vereinten Nationen.

Diese politische Ausrichtung spiegelt sich in konkreten Maßnahmen wider. Schweden hat mit "Impact Innovation" eine nationale Initiative gestartet, die bis 2035 eine 75-prozentige Reduktion von Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch anstrebt. Das Programm umfasst Bereiche von der industriellen Dekarbonisierung bis hin zu nachhaltigen Städten und Regionen. Norwegen hat mit über 100 Milliarden NOK (etwa 8,5 Milliarden Euro) an direkten nachhaltigen Investments einen beeindruckenden Markt geschaffen.

Die geografische Verteilung der Investments zeigt Schwedens dominante Rolle, auch wenn die Werte je nach Definition leicht variieren: Mit 45 Prozent aller nordischen nachhaltigen Investments ist das Land der unbestrittene Marktführer, gefolgt von Norwegen (25 Prozent), Dänemark (20 Prozent) und Finnland (10 Prozent). Diese Konzentration reflektiert sowohl die Größe der schwedischen Wirtschaft als auch die dort vorhandene Infrastruktur für Innovation und Risikokapital.

Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der Unternehmenskultur. Nordische Startups sind von Beginn an international ausgerichtet, da ihre Heimatmärkte zu klein für eine reine Lokalisierungsstrategie sind. Dies führt zu Unternehmen, die schneller skalieren und globale Märkte erobern können – ein entscheidender Faktor für Risikokapital-Renditen.

Erfolgsgeschichten und die neuen nachhaltigen Einhörner

Die nordische Innovation hat bereits mehrere Unternehmen hervorgebracht, die Milliardenbewertungen erreicht haben. Das prominenteste Beispiel war Northvolt, das schwedische Batterie-Unternehmen, das trotz seiner späteren Insolvenz lange als Vorzeigeprojekt für die europäische Energiewende galt. Mit über 10 Milliarden US-Dollar an aufgebrachtem Kapital zeigte Northvolt sowohl das Potenzial als auch die Risiken großer industrieller Nachhaltigkeitsprojekte.

Erfolgreicher verliefen die Geschichten anderer nordischer Einhörner im Nachhaltigkeitsbereich. Das norwegische Gesundheitstechnologie-Unternehmen Oura, bekannt für seine intelligenten Ringe zur Gesundheitsüberwachung, hat sich als nachhaltiges Hardware-Unternehmen etabliert. Auch im Bereich Kreislaufwirtschaft zeigt NORNORM aus Dänemark mit seinem Abo-Modell für Büromöbel neue Wege auf.

Von den 59 Einhörnern, die die nordischen Länder hervorgebracht haben, sind sieben nachhaltige Einhörner – alle entstanden in den letzten drei Jahren - wobei was als „Unicorn“ und als „nachhaltig“ zählt, unterschiedlich gewertet wird (Einzelunternehmen kurzfristig über 1 Mrd. Bewertung, Venture Debt vs. Equity, uvm.). Diese Beschleunigung zeigt, dass nachhaltige Unternehmen inzwischen die Skalierungshürden überwinden können, die früher als unüberwindbar galten.

Besonders interessant für Investoren ist die Sektorenverteilung: Energie und Klimatechnologie führen mit 320-400 Millionen Euro Investitionen in 2024. Dahinter folgen Bereiche wie nachhaltige Mobilität, Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft. Diese Diversifikation reduziert das Risiko für Dachfonds und bietet Anlegern Zugang zu verschiedenen Zukunftsmärkten.

Ein reifes Risikokapital-Ökosystem mit Nachhaltigkeitsfokus

Das nordische Risikokapital-Ökosystem zeichnet sich durch eine einzigartige Kombination aus etablierten Akteuren und spezialisierten Nachhaltigkeitsfonds aus. Über 120 aktive Tech-Investoren operieren in der Region, wobei 55 Prozent als klassische Risikokapital-Fonds einzustufen sind. Diese Basis sorgt für die nötige Professionalität und Kapitalausstattung.

Spezialisierte Nachhaltigkeitsfonds wie 2150, Norselab und Nordic Impact Funds haben sich als führende Akteure etabliert. Diese Fonds verfolgen explizit die Strategie, finanzielle Renditen mit messbaren gesellschaftlichen und umweltbezogenen Wirkungen zu verbinden. Dabei setzen sie auf wissenschaftlich fundierte Wirkungsmessung und langfristige Partnerschaften mit den Portfoliounternehmen.

Ein bedeutender Trend ist die zunehmende Internationalisierung. Über die letzten fünf Jahre flossen 1 Milliarde Euro von nicht-nordischen Risikokapitalgebern in die Region, während nordische Investoren 600 Millionen Euro außerhalb ihrer Heimatmärkte investierten. Diese Vernetzung bringt internationale Expertise und Kapital in die Region und ermöglicht nordischen Unternehmen gleichzeitig den Zugang zu globalen Märkten.

Für Privatanleger besonders relevant ist die Mindestinvestitionsschwelle. Während viele internationale Nachhaltigkeitsfonds Mindestbeträge von 100.000 Euro oder mehr verlangen, ermöglichen Dachfonds wie inventure.capital bereits ab 10.000 Euro den Zugang zu diesem attraktiven Markt. Dies demokratisiert den Zugang zu einer Anlageklasse, die früher institutionellen Investoren vorbehalten war.

Herausforderungen und realistische Risikobetrachtung

Trotz aller positiven Entwicklungen gibt es auch Herausforderungen im nordischen Markt für nachhaltige Investments. Der spektakuläre Fall von Northvolt zeigt, dass auch vermeintlich sichere nachhaltige Investments erhebliche Risiken bergen können. Das Unternehmen, das als europäische Antwort auf Tesla galt, musste trotz Milliarden-Finanzierung Insolvenz anmelden.

Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung einer breiten Diversifikation. Einzelinvestments in große Industrieprojekte bergen immer das Risiko technischer oder marktbezogener Rückschläge. Dachfonds, die in verschiedene Phasen, Sektoren und Länder investieren, können diese Risiken besser abfedern.

Ein strukturelles Problem ist die sogenannte "Scale-up-Lücke": Während Frühphasen-Finanzierungen gut verfügbar sind, fehlt es oft an Kapital für die Wachstumsphase. Nordische Cleantech-Unternehmen benötigen je nach Studie 13-17 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren, um ihre Wachstumspläne zu finanzieren. Diese Finanzierungslücke könnte das Wachstum vielversprechender Unternehmen bremsen.

Zudem zeigt die jüngste Entwicklung eine Konsolidierung des Marktes. 2024 erhielten nur 24 Cleantech-Startups Risikokapital-Investitionen, verglichen mit 59 im Jahr 2022. Diese Entwicklung spiegelt die allgemeine Marktbereinigung wider, könnte aber auch bedeuten, dass nur die stärksten Unternehmen überleben.

Regulatorische Trends und politische Unterstützung

Ein entscheidender Vorteil des nordischen Marktes liegt in der politischen Unterstützung und regulatorischen Klarheit. Die Europäische Investitionsbank stellte 2024 allein für schwedische Unternehmen und Kommunen 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung, wobei über 65 Prozent der Mittel die grüne Transformation unterstützten. Diese massive öffentliche Unterstützung schafft ein stabiles Fundament für private Investitionen.

Die nordischen Länder sind auch Vorreiter bei der Implementierung der EU-Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR). Während deutsche Investoren oft noch mit der Komplexität der Regularien kämpfen, haben nordische Fonds bereits etablierte Prozesse für Nachhaltigkeitsmessung und -berichterstattung entwickelt.

Besonders hervorzuheben ist Norwegens National Advisory Board for Impact Investing (NorNAB), das als Modell für andere Länder dient. Diese Initiative bringt öffentliche und private Akteure zusammen und schafft Standards für Wirkungsmessung und -berichterstattung.

Technologische Trends und Zukunftschancen

Blickt man auf die technologischen Trends, zeigen sich in Skandinavien mehrere vielversprechende Entwicklungen. Künstliche Intelligenz wird zunehmend zur Optimierung von Energiesystemen eingesetzt, wie das schwedische Unternehmen Myrspoven zeigt. Biotechnologie-Unternehmen wie das dänische Sundew entwickeln biologische Alternativen zu umweltschädlichen Chemikalien.

Besonders spannend ist der Bereich der Kreislaufwirtschaft. Nordische Unternehmen entwickeln innovative Ansätze für Recycling und Wiederverwendung, von Textilien bis zu Elektronik. Diese Technologien adressieren sowohl ökologische Herausforderungen als auch wachsende regulatorische Anforderungen.

Im Energiesektor positionieren sich nordische Unternehmen als Technologieführer bei Offshore-Wind, Wasserstofftechnologie und Energiespeicherung. Die Region profitiert dabei von günstiger erneuerbarer Energie und einer starken industriellen Basis.

Ausblick: Chancen für Privatanleger

Für Privatanleger bietet der nordische Markt für nachhaltige Investments eine attraktive Kombination aus Wachstumspotenzial und gesellschaftlichem Nutzen. Die Prognosen für 2025 sind vorsichtig optimistisch: Experten erwarten eine Stabilisierung des Marktes mit gradueller Verbesserung.

Besonders interessant ist der Trend zu "Buy-and-Build"-Strategien, bei denen etablierte nachhaltige Unternehmen als Plattformen für weitere Akquisitionen genutzt werden. Diese Strategie kann sowohl das Wachstum beschleunigen als auch Risiken reduzieren.

Die Internationalisierung nordischer nachhaltiger Unternehmen eröffnet zusätzliche Chancen. Unternehmen, die in Skandinavien erfolgreich sind, können ihre Lösungen oft problemlos auf andere Märkte übertragen. Dies gilt besonders für Software-basierte Lösungen und skalierbare Technologien.

Dachfonds bieten dabei den optimalen Zugang für Privatanleger. Sie ermöglichen Diversifikation über verschiedene Länder, Sektoren und Entwicklungsphasen hinweg und reduzieren so das Einzelwertrisiko erheblich. Gleichzeitig profitieren Anleger von der Expertise erfahrener Fondsmanager, die die lokalen Märkte und Akteure genau kennen.

Fazit: Skandinavien als Destination für nachhaltige Investments

Die nordischen Länder haben sich als führende Region für nachhaltige Innovation etabliert und bieten Privatanlegern über Dachfonds attraktive Investitionsmöglichkeiten. Die Kombination aus politischer Stabilität, kultureller Innovationsfreude und einem reifen Risikokapital-Ökosystem schafft ideale Bedingungen für nachhaltige Unternehmen.

Während Herausforderungen wie Finanzierungslücken und Marktvolatilität bestehen, überwiegen die strukturellen Vorteile deutlich. Die Region profitiert von einer klaren politischen Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, einem hohen Bildungsniveau und einer Unternehmenskultur, die von Beginn an auf internationale Märkte ausgerichtet ist.

Für Privatanleger, die ab 10.000 Euro in dieses dynamische Segment investieren möchten, bieten Dachfonds den optimalen Zugang. Sie ermöglichen Teilhabe an der nordischen Erfolgsgeschichte bei gleichzeitiger Risikodiversifikation und professionellem Management.

Die nächsten Jahre werden zeigen, ob die nordischen Länder ihre Vorreiterrolle bei nachhaltiger Innovation weiter ausbauen können. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls gegeben – und machen Skandinavien zu einer der interessantesten Destinationen für nachhaltige Investments weltweit.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was macht Skandinavien für nachhaltige Investments so attraktiv?

Skandinavien bietet eine einzigartige Kombination aus politischer Stabilität, starker Innovationskultur und einem ausgereiften Risikokapital-Ökosystem. Mit 38 Prozent aller Risikokapital-Investitionen in nachhaltige Startups führt die Region weltweit. Die nordischen Länder belegen zudem Spitzenplätze in internationalen Nachhaltigkeitsrankings.

Welche nordischen Länder sind für Investoren am interessantesten?

Schweden dominiert mit 45 Prozent aller nordischen nachhaltigen Investments, gefolgt von Norwegen (25 Prozent), Dänemark (20 Prozent) und Finnland (10 Prozent). Jedes Land hat dabei eigene Stärken: Schweden in Cleantech, Norwegen in Energie, Dänemark in Biotechnologie und Finnland in digitalen Innovationen.

Wie hoch sind die Mindestinvestments in nordische nachhaltige Startups?

Direkte Investments in nordische Risikokapital-Fonds erfordern oft Mindestbeträge von 100.000 Euro oder mehr. Über Dachfonds können Privatanleger jedoch bereits ab 10.000 Euro in ein diversifiziertes Portfolio nordischer nachhaltiger Startups investieren.

Welche Risiken bergen Investments in nordische nachhaltige Startups?

Wie alle Risikokapital-Investments bergen auch nachhaltige Startups erhebliche Risiken, wie der Fall Northvolt gezeigt hat. Hauptrisiken sind technologische Herausforderungen, Marktvolatilität und die "Scale-up-Lücke" bei der Wachstumsfinanzierung. Eine breite Diversifikation über Dachfonds kann diese Risiken jedoch deutlich reduzieren.

In welche Sektoren fließen die meisten nachhaltigen Investments in Skandinavien?

Energie und Klimatechnologie führen mit 347 Millionen Euro Investitionen in 2024, gefolgt von nachhaltiger Mobilität, Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft. Diese Sektorenvielfalt bietet Anlegern Zugang zu verschiedenen Zukunftsmärkten und reduziert gleichzeitig das Klumpenrisiko.

Wie profitiere ich als deutscher Privatanleger von skandinavischen nachhaltigen Innovationen?

Der einfachste Weg führt über spezialisierte Dachfonds, die in nordische Risikokapital-Fonds investieren. Diese bieten professionelles Management, breite Diversifikation und Zugang zu Top-Fonds, die für Privatanleger sonst nicht erreichbar wären. Die erwartete Rendite liegt dabei im mittleren zweistelligen Prozentbereich pro Jahr.

Quellen

Hier findest du eine Auswahl der wichtigsten Quellen aus dem Research, formatiert nach APA-Standard. Die Liste ist so zusammengestellt, dass sie die zentralen Daten, Fakten und Analysen aus dem Blogartikel abdeckt.

**Dealroom.co**. (2023). Nordic Impact Startups 2023.
https://dealroom.co/uploaded/2023/09/Nordic-Impact-startups-2023-final-1-1695204221.pdf

**Dealroom.co**. (2023). Nordic Impact Startups – 2023.
https://dealroom.co/reports/nordic-impact-startups-2023

GTAI. (o.J.). Schweden ist globaler Hub für Technologie-Start-ups. https://www.gtai.de/de/trade/schweden/specials/schweden-ist-globaler-hub-fuer-technologie-start-ups-58508

Impact Innovation. (2024). Transforming Sweden now – Impact Innovation.
https://impactinnovation.se/en/

VIVE – The Danish Center for Social Science Research. (2023). Insights on Social Investment.
https://www.vive.dk/media/pure/0xg1449x/24321577

inVenture Capital. (2025). Venture Capital Fund of Funds.
https://inventure.capital

Startup Valley News. (2024, 3. Dezember). inVenture Capital: Mehr Chancen für Privatanleger.
https://startupvalley.news/de/inventure-capital/

LinkedIn. (2024, 10. Oktober). inVenture Capital lanciert deutschen Venture Capital Dachfonds für Privatanleger.
https://de.linkedin.com/posts/inventurecapital\_inventure-capital-lanciert-deutschen-venture-activity-7250075099213524996-HzNl

Klimavest. (2025, 23. Juni). Impact Investment: So funktioniert Impact Investing in 2024.
https://klimavest.de/de/wissen/ratgeber/impact-investment/

Nordic Innovation. (2025, 14. Februar). Impact: Nordic Innovation Annual Report 2024.
http://norden.diva-portal.org/smash/record.jsf?pid=diva2%3A1937668